11. Oktober 2011

pikcha.tv in der Frankfurter Rundschau

Zum Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur der Frankfurter Buchmesse 2012 berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrem Artikel „Neue Medien für Kinder“ unter anderem über pikcha.tv.

„[…] Die Szene auf der Buchmesse beweist, dass auch in Zeiten von E-Book, Smartphone und App das Buch aus Papier nichts von seinem Zauber verloren hat. „Trotz der digitalen Revolution werden gedruckte Kinderbücher bleiben“, ist sich Ronja Wiedeking von pikcha.tv sicher. „Gedruckte Bücher kann ich sehen, riechen und fühlen. Die Haptik ist nicht zu ersetzen. Es hat eine eigene Wertigkeit, dass alle Sinne angesprochen werden.“

Pikcha.tv bietet verschiedene digitale Lösungen für Kinderbuch-Verlage an, wie beispielsweise eine App, die es möglich macht, Bilderbuchfilme vom „kleinen Raben Socke“ oder „Käpt’n Sharky“ auf einem Tablet-PC anzusehen. Doch das Unternehmen versteht sich genau wie vergleichbare Anbieter nicht als Konkurrent des gedruckten Buches: „Eine App setzt bei einem bekannten Buch an, aber ersetzt es nicht – sondern vertieft es.“

So zum Beispiel in der App zum träumerischen Kinderbuch „Die große Wörterfabrik“. Während die Druckfassung die Geschichte einer Welt erzählt, in der Wörter nur gegen teures Geld gekauft werden können, müssen Kinder in der App-version selber Wörter in einem Buchstabensalat finden und daraus eigene kleine Texte zusammensetzen. […]“