29. März 2018

FRAU MUTTER TIER ab 13. September 2018 im Kino

Am 13. September 2018 erscheint FRAU MUTTER TIER im Verleih von Zorro Film bundesweit in den Kinos. Die von Mixtvision produzierte warmherzige Ensemble-Komödie erzählt liebevoll und selbstironisch den aktuell nicht nur unter Müttern diskutierten Wahnsinn der „Mutter von heute“.

Auf humorvolle Weise und mit surrealen Mitteln zeigt der Film das Dilemma der modernen Frau, und zwar leicht, klug und etwas schräg als Reigen unendlicher und unerwarteter Aufgaben … und deren mögliche Lösungen.
Drei unterschiedliche Frauen und ihr jeweiliges Umfeld nehmen die Zuschauer mit auf die Reise, über diese Schwierigkeiten zu lachen, und originelle, verfremdende Stilmittel schaffen es spielerisch, auch noch über diese Figuren hinauszugehen und weiter zu denken.

Mit liebevoll-ironischem Blick betrachtet FRAU MUTTER TIER die Mütter und auch Väter in ihrem Elternsein, ihrer Überforderung, ihren Illusionen. Das Autorenduo Alexandra Helmig und Rudi Gaul hat ihren Lieblings-Objekten insbesondere bei den rasanten Dialogen ganz genau auf den Mund geschaut!

Die drei Hauptfiguren MARIE (36) (Julia Jentsch), NELA (40) (Alexandra Helmig) und TINE (22) (Kristin Suckow) repräsentieren drei klassische Frauentypen, die neben vielen anderen „typischen“ modernen Frauen aktuell in unserer Gesellschaft zu beobachten sind. MARIE ist ziemlich spät dran mit ihren zwei Kindern und hat den Ehrgeiz, alles, aber auch alles perfekt zu machen. Im Verlauf der Geschichte bekommt sie ernsthafte Konkurrenz und lernt am Ende, loszulassen. NELA ist glücklich mit Mann und Kind, ihre ausschließliche Erfüllung ist dieses klassische Lebensmodell nicht. LUTZ, ihr Mann, bekommt die große Chance, sich als Vater und Hausmann zu verwirklichen, und NELA damit die Möglichkeit, an ihre berufliche Karriere anzuknüpfen. TINE ist mit Anfang zwanzig die jüngste unserer drei im Zentrum stehenden Frauen. Sie repräsentiert die inzwischen fast schon klassische Alleinerziehende, die versucht, zwischen viel zu frühem Verlust der eigenen Kindheit, der Verantwortung als Mutter, zwischen Job und Geldnöten, ihren Kopf über Wasser zu halten und vielleicht doch noch ‚den Einen’ zu finden.