Jugendbuch | Schrocke, Kathrin
Das Thema weiße Privilegien erobert die Klassenzimmer
Lenni und Serkan sind die besten Freunde. Bis der neue Mitschüler Benjamin auftaucht, die Theater-AG fast sprengt, einen beliebten Lehrer kritisiert und Rassismus offen anprangert. Lennis Welt steht Kopf. Er soll plötzlich Stellung beziehen. Aber für wen? Wer hat hier eigentlich recht? Und was haben Elif und ihr Kopftuch damit zu tun?
Das fulminante, vielstimmige Echo auf Kathrin Schrockes mutiges Statement gegen Alltagsrassismus findet seit Erscheinen seinen Widerhall in stetiger Nachfrage. Die Taschenbuchausgabe wird nun den Einsatz des Jugendromans im Unterricht zusätzlich befördern. Zusammen mit der kostenlosen Handreichung von der Sensitivity-Readerin und Rassismus-Expertin Miriam Rosenlehner ist der Weg in die Sekundarstufe für das Schlüsselwerk nun endgültig frei.
Jugendbuch
broschiert224 Seiten
€ 12,00 (D) / € 12,40 (A)
ISBN 978–3–95854–242–6
ab 13 Jahre
»Dieses Buch ist vieles gleichzeitig: spannend, berührend, aufwühlend, schockierend. Vor allem aber hält es uns gnadenlos den Spiegel vor. Die ideale Lektüre zum alltäglichen Rassismus und zur Diskriminierung in unserer Gesellschaft.«
Salah Naoura
»Ein brandaktueller, tiefgründiger Jugendroman über Diskriminierung, Rassismus und Vorurteile. Super als Schullektüre geeignet!«
Isabell Schwarz, Osiander
»Eine starke Sensibilisierung für uns und eine absolute Empfehlung für Schulklassen.«
Ute Wegmann, DLF – Die besten 7
»Hervorragend als Schullektüre geeignet.«
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
»Für mich ist es das wichtigste Jugendbuch 2023 einer deutschsprachigen Autorin.«
Mirai Mens, Lesehexe Mimi
»Weiße Tränen ist ideal, um im Unterricht für das Thema Rassismus ohne erhobenen Zeigefinger zu sensibilisieren.«
Miriam Rosenlehner
» ›Weiße Tränen‹ ermöglicht weißen Lesenden eine Sensibilisierung für das eigene Weißsein, eigene rassistische Denkmuster und Privilegien.
Es lädt zur Auseinandersetzung mit Macht, Verantwortung, Intersektionalität und zum adäquaten Umgang mit den eigenen
blinden Flecken ein.«
Eva Stollreiter, Zeitschrift für Didaktik für Philosophie und Ethik (ZDPE)