Beat vor der Eins. Titelbild

Jugendbuch  |  Helmig, Alexandra

Beat vor der Eins

Immer irgendwie daneben

Ina ist fünfzehn und nichts stimmt in ihrem Leben – weder der Beat noch das Gefühl, der innere Sound. In der Schule läuft es mittelmäßig, ihren Körper mag sie nicht, die Ehe ihrer Eltern ist eine einzige Fassade und auch ihr eigenes Liebesleben ist deutlich ausbaufähig. Ina mag Phil, hat ihr erstes Mal aber mit Yannik. Und dann ist da auch noch der Gastvater der französischen Austauschfamilie, der ihr näherkommt, als ihr lieb ist …

Alexandra Helmig erzählt, wie ein Teenager denkt: assoziativ, sprunghaft, ungeheuer emotional und am Ende doch hoffnungsvoll.

Jugendbuch

gebunden

144 Seiten
€ 16,00 (D) / € 16,50 (A)

ISBN 978-3-95854-219-8
ab 14 Jahre

Erscheint am 19. Juni 2024

Irrer Ritt durch die Gefühlswelt eines Teenagers

Lakonisch intoniertes Tagebuch-Stakkato

Für Fans von Tamara Bach und Susan Kreller

» ›Beat vor der Eins‹ hat mich von der ersten Seite an in Bann geschlagen. Jeder Satz trifft, kein Wort ist zu viel. Ein Roman, dessen Eindringlichkeit noch lange nachhallt. «

Katharina Lemling, Buchhandlung Lehmkuhl OHG

» Besser kann man diese Lebenszeit wohl nur schwer in Worte fassen. «

Lena Bopp, FAZ

» Ein gelungenes Porträt einer wunderbar authentischen Protagonistin, deren Leben aus dem Takt gerät, bevor sie dann ihrem eigenen, inneren Sound vertraut. «

Barbara Hordych, Süddeutsche Zeitung

» ›Beat vor der Eins‹ ist ehrlich wie ein Tagebuch und gleichzeitig so spannend entworfen, dass man der Protagonistin begeistert in alle möglichen Sackgassen der Pubertät folgt. [...] Auch für erwachsene Leserinnen und Leser! «

Jana Magdanz, WRD 5 Scala

» [Alexandra Helmig] formuliert kurze Kapitel: einen Satz lang, eine Seite lang oder irgendetwas dazwischen in reimlosen Versen. Viele könnten für sich alleinstehen, wie Gedichte, so treffend und allgemein gültig sind sie, weisen über die 90er hinaus oder hinter sie zurück in die Erinnerung aller, die auch mal 15 waren. «

Anette Elsner, Berliner Morgenpost

» Es entsteht ein ganz eigener Sog durch diese Sprache, dem man sich nicht entziehen kann und der durch das Buch trägt. «

Andrea Wanner, TITEL kulturmagazin

» [...] ein sehr gelungener Einblick in das Gefühlsleben einer 15-jährigen, der in jede Schulbibliothek gehört! «

Mélanie Gerber, querlesen – Neue Kinder- und Jugendmedien

Text


Alexandra Helmig
Alexandra Helmig, 1975 in Düsseldorf geboren, studierte Kreatives Schreiben an der LMU in München und Schauspiel in Hamburg. Sie schreibt Theaterstücke, Drehbücher, Prosa- und Songtexte. Als Sängerin und Musikerin arbeitet sie international unter dem Künstlernamen Ada Morghe. Ihre Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Ihr Bilderbuch „Der Stein und das Meer“ war 2021 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Sie lebt in München und London.